2016 in Kürze

 

2016 haben sich insgesamt 2.887 Personen mit der Bitte um Unterstützung an uns gewandt.

 

1.653 Personen davon haben Hilfen rund um die Themen Haft, Haftvermeidung und Betreuung nach Haft angefragt.

   - Davon nutzten 334 Personen unsere Beratungs- und Betreuungsangebote, die

     wir im Rahmen unserer Beratungsstelle in Frankfurt vorhalten.

   - 106 Vermittlungen in Wohnraum fanden statt, davon allerdings 48 in

      Übergangswohnheime und 26 in Betreutes Wohnen

  - 101 Klienten nutzten das von uns in der JVA Dieburg vorgehaltene

    Übergangsmanagement.

   - Weitere 1.179 Personen wurden von uns mit dem Auftrag des Abwendens von

     Ersatzfreiheitsstrafen bei den Staatsanwaltschaften Darmstadt, Frankfurt und

     Wiesbaden beraten. 898 Aufträge wurden abgeschlossen und insgesamt

     26.888 Tagessätze konnten getilgt werden. 320 Verfahren mussten an die

     Staatsanwaltschaften zurückgegeben werden.

   - Auf die Hilfestellung der Schuldnerberatung in der JVA Dieburg waren 39

     Inhaftierte angewiesen.

 

1.234 Personen nutzten das Angebot der Schuldnerberatung Frankfurt Ost.

   - Dabei gab es 848 Regulierungsfälle, 394 Existenzsicherungs- und 363

     Pfändungsschutzmaßnahmen wurden durchgeführt und 104

     Stundungen erfolgreich beantragt.

 

Als dringlichstes Problem, neben der Schulden im Bereich der Schuldnerberatung, stand auch 2016 in über 80 % der Fälle drohende oder bereits vorhandene Wohnungslosigkeit im Vordergrund der Beratung.

 

Über 50 % Die Vermeidung oder Überwindung von Wohnungslosig­keit nimmt vor diesem Hintergrund als Querschnittproblem bei allen unseren Bemühungen eine zentrale Rolle ein.

 

Ungenügende wirtschaftliche Absicherung, Schwierigkeiten bei der Arbeitsplatzsuche, Überschuldung und fehlende soziale Bindungen waren die weiteren Problemfelder. Hinzu kam, dass ein Großteil der Klienten von Suchtmitteln abhängig ist.

 

Die Straffälligkeit lässt sich als direkter Ausdruck der sich vor diesem Hintergrund entwickelten randständigen Lebensweise und -position beschreiben.

 

Unser Jahresbericht 2016 steht als Online Broschüre und PDF zum downloaden bereit. 

Ehrenbrief des Landes Hessen für unseren ehemaligen Geschäftsführer, Herrn Peter Rettenbeck

Wir freuen uns darüber, dass Peter Rettenbeck für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als erster Vorsitzender des Landeszusammenschlusses für Straffälligenhilfe Hessen am 24.02.2017 den Ehrenbrief des Landes Hessen erhalten hat.

Gewürdigt wurde damit vor allem sein vorbildlicher Einsatz zur Verbesserung der Situation für inhaftierte und haftentlassene Menschen.

 

Wir haben das Qualitätssiegel als geprüfte Weiterbildungseinrichtung vergeben bekommen.

Es bescheinigt unser hohes Qualitätsniveau bei

der Durchführung unserer Aufgaben.

November 2016

Kollegiales Fachgespräch am 29.11.2016

 

Traditionsgemäß fand auch 2016 unser Kollegiales Fachgespräch statt. In diesem Jahr sind wir über den Film 'Beyond Punishment' in den fachlichen Austausch gekommen.

 

Bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Kollegialen Fachgesprächs möchten wir uns für das zahlreiche Erscheinen, das Interesse an dem Thema und den anschließenden gemeinsamen Austausch ganz herzlich bedanken.

Wir würden uns über eine rege Teilnahme an dem Kollegialen Fachgespräch 2017 wieder freuen.

Unten finden Sie als PDF die Zusammenstellung der Beiträge aus unseren Worldcafés.

 

Für die anstehenden Feiertage wünschen wir bereits jetzt nur das Beste und genügend Zeit, damit auch ein wenig Ruhe einkehren kann. Im neuen Jahr mögen sich Ihre Ideen und Wünsche umsetzen.

Bleiben Sie gesund.

 

Das Team der Haftentlassenenhilfe e.V.

Beyond Punishment

 

Am 06.08.2016 fand in der JVA Dieburg, initiiert vom Übergangsmanagement und organisiert vom pädagogischen Fachdienst der JVA, eine Filmvorführung zum Thema Restorative Justice statt. Im Dokumentarfilm Beyond Punishment vom Berliner Regisseur Hubertus Siegert kamen Angehörige von Mordopfern aber auch die Täter zu Wort.

Aus dem Pressetext der Deutschen Film- und Medienbewertung: „Der Dokumentarfilm untersucht die Frage nach dem Sinn von Schuld und Bestrafung und beleuchtet sie aus verschiedenen Perspektiven. Die Rechts- und Strafsysteme der verschiedenen Länder dienen dabei als Hintergrund für die persönlichen Schicksale. Vorsichtig und mit Feingefühl nähert er sich den Protagonisten, ohne sie und ihre Geschichte plakativ auszuschlachten."

 

Zur Filmvorführung in der JVA kamen etwa 20 Gefangene. Außer dem pädagogischen Dienst und der Mitarbeiterin des Übergangsmanagements nahmen noch eine Sozialarbeiterin und der katholische Seelsorger an der Veranstaltung teil.

Im Anschluss an die Filmvorführung gab es eine Gesprächsrunde, die in der Kürze nicht alle Themen behandeln konnte. So soll eine der nächsten Bibelstunden für weitere Gespräche und Diskussionen genutzt werden.

 

Alle teilnehmenden Inhaftierten füllten einen anonymen Fragebogen zum Film aus:

Demnach fanden 50 % der Gefangenen den Filmbeitrag interessant. Genauso viele glauben, dass solche Zusammenkünfte wie im Film den Opfern bei der Aufarbeitung helfen können. 43 % denken, dass dies auch für die Täter hilfreich sein kann.

Wenn es in der hiesigen JVA eine Gesprächsgruppe wie im Film gäbe, würden 43 % der Gefangenen teilnehmen. Weitere 43 % schließen eine solche Teilnahme mit „vielleicht“ oder „Darüber müsste ich nachdenken“ zumindest nicht aus. Allerdings glauben 58 % der teilnehmenden Gefangenen, dass bei der von ihnen verübten Straftat Menschen eher nicht oder gar nicht zu Schaden gekommen sind.

Wir finden, der Dokumentarfilm gibt sowohl Opfern und deren Angehörigen als auch Tätern in beeindruckender Weise, Anstoß und Anregung zur Auseinandersetzung mit den verübten Straftaten und den existenziellen Gefühlen, die sie auslösen. Im besten Falle führt diese Auseinandersetzung, wenn sie als institutionelles Angebot erfolgt zu einer Senkung von Rückfallquoten.Ü

 

Anonymer Fragebogen zum Film Beyond Punishment
Anonymer Fragebogen zum Film Beyond Puni[...]
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Schuldnerberatung in den Justizvollzugsanstalten

 

Seit Juni 2016 ist der Verein Träger der Schuldnerberatung in den Justizvollzugsanstalten Darmstadt und Weiterstadt. Weitere Informationen finden Sie unter Arbeitsbereiche Schuldnerberatung in JVA

'Tipps zur Vorbereitung der Haftentlassung'

und

'Nach der Haftentlassung - Erste Schritte'

Beide Prüflisten sind für Interessierte und stehen hier zum Downloaden bereit.

Tipps zur Vorbereitung der Haftentlassung
Tipps zur Vorbereitung der Haftentlassun[...]
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Nach der Haftentlassung - Erste Schritte
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20 Jahre Einsatz für Haftentlassene - Ein guter Grund zum Feiern

 

Jubiläumsfeierlichkeiten des Beirats der Haftentlassenenhilfe e.V. am 08. Dezember 2015

 

Staatssekretär Thomas Metz aus dem Hessischen Ministerium der Justiz lobte bei den Feierlichkeiten zum 20-Jährigen Jubiläum des Beirats der Haftentlassenenhilfe e.V. die Arbeit des Vereins: „Der Verein Haftentlassenenhilfe ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger und kompetenter Partner des Hessischen Ministeriums der Justiz im Bereich der Straffälligenhilfe. Mit seinen verschiedenen, vielfältigen und vom Hessischen Ministerium geförderten Projekten insbesondere zur Wohnraumversorgung leistet er einen wichtigen nachhaltigen Beitrag zur Resozialisierung und  sozialen Integration von Straffälligen und Strafgefangenen.“

 

Auch die Frankfurter Stadträtin, Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld fand wertschätzende Worte:

„Es ist wie beim Wandern. Erst wenn ein Ausgangspunkt festgelegt ist, kann ein Weg gefunden werden, um ein Ziel zu erreichen. Der Verein Haftentlassenenhilfe e.V. gibt den Menschen genau diesen Ausgangspunkt um Ihnen neue Perspektiven zu eröffnen.“

Das Ehren- und Gründungsmitglied des Beirats und Leitender Oberstaatsanwalt a. D., Hubert Harth, berichtete Interessantes und Wissenswertes aus 20 Jahren Beiratsgeschichte.

 

Unter den Gästen befand sich auch der hessische Generalstaatsanwalt, Prof. Dr. Helmut Fünfsinn, und die Leiterin der Abteilung IV im hessischen Ministerium der Justiz, Frau Ruth Schröder.

 

Ziel des Beirats der Haftentlassenenhilfe e.V. war bei Gründung im Jahr 1995 entlassene Inhaftierte in befristet zu nutzenden Wohnraum aufzunehmen. Diese Aufgabe erfüllt das Projekt Schöne Aussicht. Zunächst zielte das Angebot nur auf eine U-Haft-Vermeidung und seit 1998 wurde es erweitert auf Verurteilte, die eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen und keine Wohnung haben.

 

„Dieser Auftrag gelingt gut, die Versorgung der Klientel mit Anschlusswohnraum gestaltet sich in den letzten Jahren jedoch immer schwieriger“, bemerkt Ralf Pretz, Geschäftsführer des Vereins.

„Sinnvolle Resozialisierung zielt auf die Veränderung des Verhaltens der Klienten, muss aber auch die Verhältnisse, in denen ehemals Inhaftierte leben, im Blick haben. Wesentliche Pfeiler von erfolgreicher Resozialisierung sind neben einer Verhaltensänderung und dem Aufbau tragfähiger sozialer Beziehungen, sinnvolle Beschäftigung und das Vorhandensein von adäquatem Wohnraum.

Bei dieser Aufgabe stößt die ansonsten überaus erfolgreiche Verbindung von Strafrechtspflege, Strafvollzug und freier Straffälligenhilfe, die im Beirat wirkt, an ihre Grenzen.“ führt Pretz weiter aus.

 

Die Feierlichkeiten dienten somit auch der Werbung um neue Mitglieder für den Beirat.

Seitens des Jugend- und Sozialamtes wird Frau Brigitte Schulz, Leiterin des Fachbereichs Soziales-Grundsatz Mitglied im Beirat werden.

Ziel wird sein, neben der Unterstützung der Aufgaben der Haftentlassenenhilfe e.V., eine Wohnraumversorgung für von Haft bedrohte Menschen und Haftentlassene zu erreichen, als realistische Chance zur Resozialisierung.

 

Momentan gehören dem Beirat der Leitende Oberstaatsanwalt Dr. Schreiber, der w. A. Richter Meilinger, Herr Lob, Anstaltsleiter der JVA Frankfurt I und Herrn Röhrig, Anstaltsleiter der JVA Frankfurt IV sowie Rechtsanwalt Herrn Guthke aus dem Vorstand der hessischen Strafverteidiger an.

 

Die Haftentlassenenhilfe existiert seit 36 Jahren. Der Verein ist mit seinen Aufgaben gewachsen und beschäftigt heute 19 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In insgesamt zehn Arbeitsbereichen werden folgende unterschiedliche Ziele verfolgt:

Vermeiden und Verkürzen von Haft, Sichern der Übergänge von Haft in Freiheit, Stabilisierung nach Haft und Sichern des Lebensunterhaltes und der Teilhabe.

Kollegiales Fachgespräch vom 01.12.2015

 

Wir präsentieren Ihnen die Auswertung unseres Kollgialen Fachgesprächs vom 01.12.2015. Das Resultat aus den Diskussionen in den World-Cafés finden Sie in unserem PDF 'KFG 2015 Worldcafés Auswertung'. Sollten Sie Anregungen oder Nachfragen zum Fachgespräch haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

 

Wir haben uns über die zahlreiche und rege Teilnahme gefreut und bereits viele Ideen gesammelt für das nächste Kollegiale Fachgespräch.

Bei den Teilnehmenden möchten wir uns noch einmal herzlich für die angeregten Diskussionen bedanken.

 

Für die anstehenden Feiertage wünschen wir Ihnen bereits jetzt nur das Beste und genügend Zeit, damit auch ein wenig Ruhe einkehren kann.

 

Im neuen Jahr mögen sich Ihre Ideen, Wünsche und Vorhaben umsetzen.

Bleiben Sie gesund.

 

Das Team der Haftentlassenenhilfe e.V.

KFG 2015 Worldcafés Auswertung.pdf
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Unser Jahresbericht 2014

 

steht als Online Broschüre bereit

 

unter Porträt und Jahresbericht.

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Wir ziehen um - Neue Adressen

 

Ab dem 1. August 2015 lautet die neue Anschrift der

 

Haftentlassenenhilfe e.V.

Niddastr. 72

60329 Frankfurt

 

Ab dem 15. Juli 2015 lautet die neue Anschrift der

 

Schuldnerberatung Frankfurt Ost

Stiftstr. 8-10

60313 Frankfurt

Anerkennung "Büro & Umwelt"         

 

Im Wettbewerb "Büro & Umwelt" wurde unserem Verein für das Jahr 2015 die Anerkennung für erfolgreiches Engagement zum Umweltschutz im Büro von B.A.U.M. e.V. ausgesprochen in der Kategorie Behörden, Verwaltungen und andere Einrichtungen. Der Wettbewerb „Büro & Umwelt" wird vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management ausgeschrieben und zeichnet seit 2008 jährlich die umweltfreundlichsten Büros in vier Kategorien aus. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht der schonende Umgang mit Ressourcen im Büroalltag sowie die Beachtung von Umweltaspekten bei der Beschaffung von Büroprodukten.

Kollegiales Fachgespräch vom 02.12.2014

 

Wir präsentieren Ihnen die Auswertung unseres Kollgialen Fachgesprächs vom 02.12.2014. Das Resultat aus den Diskussionen in den World-Cafés    finden Sie im PDF 'KFG 2014 Worldcafés Auswertung'.

 

Wir haben uns über die zahlreiche und rege Teilnahme gefreut und bereits viele Ideen gesammelt für das nächste Kollegiale Fachgespräch.

Bei den Teilnehmenden möchten wir uns noch einmal herzlich für die angeregten Diskussionen bedanken.

 

Das Team der Haftentlassenenhilfe e.V.

KFG 2014 Worldcafés Auswertung.pdf
PDF-Dokument [231.5 KB]

Wir bedanken uns bei der Mainova AG


für ihre Spende im März 2014 zur Unterstützung unserer Projekte zur Wiedereingliederung von Haftentlassenen.

 

 

Anlässlich der Verabschiedung der Anstaltsleiterin der JVA Dieburg, Frau Growe-Zenz, berichtet der hessische Justizminister, Herr Hahn, über die erfolgreiche Arbeit der freien Straffälligenhilfe bei der Abwendung von Ersatzfreiheitsstrafen.  

 

Auszug aus der Pressemitteilung vom 13.12.2013:

… „So notwendig die Ersatzfreiheitsstrafe auch ist – ein letztes Druckmittel muss bleiben, um nicht die Wirksamkeit der Sanktion Geldstrafe in Frage zu stellen – so viele Probleme und unverhältnismäßig hohe Kosten ergeben sich bei ihrer Vollstreckung“, so Hahn weiter. Der Justizminister verwies darauf, dass sich die Hessische Landesregierung dieses Problems bereits frühzeitig angenommen habe. „Als erstes Bundesland haben wir Regelungen speziell für die Ersatzfreiheitsstrafe in das Hessische Strafvollzugsgesetz aufgenommen.“

Außerdem habe sich seit 2011 eine Expertengruppe, der auch Ingeborg Growe-Zenz angehörte, dem Problem angenommen und weitere Lösungsstrategien erarbeitet. Der Minister verwies zum Beispiel auf das Projekt „Auftrag ohne Antrag“, bei dem die Betroffenen bei Nichtzahlung einer Geldstrafe von einem Berater aufgesucht und über die Möglichkeiten der Haftabwendung informiert werden. Normalerweise ist für die Vereinbarung von Ratenzahlungen oder die Ableistung gemeinnütziger Arbeit anstelle der Haft ein Antrag des Betroffenen notwendig. „Oft sind verurteilten Personen aber auf Grund ihres Gesundheitszustandes mit der Alltagsbewältigung überfordert und deshalb nicht in der Lage, entsprechende Anträge zu stellen“, so Hahn. Das Projekt bei den Staatsanwaltschaften Wiesbaden, Kassel, Frankfurt und Darmstadt zeige deutliche Erfolge. „Die Erfahrungen zeigen, dass in bis zu 75 % der Fälle die Haftstrafe vermieden werden kann.“

Außerdem wies Hahn auf das Programm „Übergangsmanagement Ersatzfreiheitsstrafe“ hin, bei dem freie Träger Ersatzfreiheitsstrafler im Vollzug ansprechen und erneut über die Möglichkeiten der Bezahlung der Geldstrafe, einer Ratenzahlungsvereinbarung oder die Rückwandlung in gemeinnützige Arbeit informieren. „Die ersten Erfolge des Programms sind beachtlich – In 2013 konnten in den Vollzugsanstalten Darmstadt, Dieburg, Frankfurt am Main IV, Kassel I und Hünfeld 380 Ersatzfreiheitsstrafler betreut und insgesamt fast 14.000 Hafttage dadurch eingespart werden.“ …

 

Unser Verein ist sowohl Träger der hier zitierten Projekte bei den Staatsanwaltschaften Wiesbaden, Frankfurt und Darmstadt als auch des Übergangsmanagements in der JVA Dieburg.

 

Frau Growe-Zenz wünschen wir nur das Beste für den Ruhestand und Herrn Pfeifer, ihrem Nachfolger, wünschen wir viel Erfolg für seine neue Aufgabe und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

 

Hier der Link zur Pressemitteilung

 

Neue Projekte

 

Mit neuen Projekten bei den Staatsanwaltschaften Frankfurt (seit 01.10.2013) und Darmstadt (seit 01.11.2013) konnten wir unsere Bemühungen zur Unterstützung von Menschen, die von Inhaftierung bedroht sind, ausbauen.

 

Ausgehend von den Erfolgen, die wir bei der Abwendung von Freiheitsstrafen (AvE) im Landgerichtsbezirk Wiesbaden machen konnten, wurde der Arbeitsansatz in enger Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium der Justiz (HMdJ) und den Staatsanwaltschaften Frankfurt und Darmstadt eingerichtet.

 

 

Neuer Geschäftsführer

 

Zum 31. Oktober 2013 ist Herr Rettenbeck als Geschäftsführer aus unserem Verein ausgeschieden.

Neuer Geschäftsführer und Ansprechpartner in allen Vereinsangelegenheiten ist seit dem

1. November 2013 Herr Ralf Pretz.

Haftentlassenenhilfe ist Prävention

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